Ein Gastbeitrag von Tobias Törber.

Es gibt wenige Dinge, die so sehr polarisieren wie das Thema „Drogen“. Die einen halten Drogen für Werkzeuge des Teufels, andere für absolut harmlos. Leider wird nur selten versucht, sich sachlich und inhaltlich mit dem Thema Drogen auseinander zu setzen und sich ein differenziertes und aufgeklärtes Bild zu machen.

Was ist eine Droge?

Der Begriff „Droge“ bezeichnete früher Pflanzen, Pilze, Tiere Mikroorganismen zur Herstellung von Arzneimitteln. Drogen dienten also medizinischen Zwecken. Heute bezeichnet der Begriff „Droge“ im normalen Sprachgebrauch verschiedene, illegale Substanzen, die auf die Psyche einwirken. Sie verändern also die (menschliche) Wahrnehmung und damit auch das Verhalten.

Drogen sind nicht „böse“. Drogen sind aber auch nicht „gut“. Drogen sind Substanzen und ihr Wirken ist einzig und alleine von unserem Handeln abhängig. Das ist so ähnlich wie mit Medikamenten – die sind auch nicht immer gut und auch nicht immer schlecht: Menge, Häufigkeit und Anwendung machen eine Menge aus.

So sind zum Beispiel Kokablätter – aus denen mit viel Aufwand und etwas Chemie Kokain produziert werden kann – Teil der Kultur in der Andenregion. Das Kauen von Kokablättern macht ausdauernder und verbessert die Sauerstoffaufnahme. Da die Kokablätter mit Kalk gekaut werden – das führt zu einer chemischen Umwandlung des Kokains – entsteht auch keine Abhängigkeit.

Historisch wurden verschiedenen Drogen immer wieder verschiedene Wirkungen zugeschrieben. So wurde Cannabis Anfang des 20. Jahrhunderts nachgesagt, es wurde die mexikanischen Einwander*innen (in den USA) aggressiv machen und so zu Gewalttaten führen. Heutzutage glaubt wohl kaum noch jemand, dass Cannabis aggressiv machen würde – heutzutage wird ihm nachgesagt, dass es müde und antriebslos macht. Doch woher kommt dieser Wandel?

Eine kurze Zusammenfassung der jüngeren Geschichte der Drogen

In der Menschheitsgeschichte ist der Konsum von Naturdrogen seit tausenden von Jahren bekannt. Der Konsum dient dabei sowohl Ritualen (z. B. gemeinsames Rauchen als soziales Ritual), Schamanismus (z. B. beim Konsum von Ayahuasca, bei dem zum Geisterreich Kontakt aufgenommen wird) oder auch dem Erreichen von Rauschzuständen (z. B. das Trinken von Bier oder Wein).

Im Europäischen Mittelalter war Bier DAS Genuss und Rauschmittel. Außerdem diente es auch als Lebensmittel, da Kalorien haltbar gemacht werden konnten. Mehrere Liter Bier pro Tag und Person waren daher keine Seltenheit – dabei wurden aber Dünnbiere mit einem sehr geringen Alkoholgehalt getrunken. Selbstverständlich gab es aber auch stärker gebraute Biere sowie zahlreiche Extrazutaten wie Stechapfelsamen, die die Wirkung verändert haben.

Im 16. Jahrhundert gab es vereinzelte Versuche, der „Trunksucht“ Herr zu werden und Alkoholverbote durchzusetzen. Das ist aber gescheitert.

In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts kam aus der neuen Welt (Amerika) der Tabak nach Europa. Tabak galt damals als anregend für den Geist, beruhigend und gemütliche Geselligkeit. Gleichzeitig war der Konsum von Tabak ein Statussymbol, da ihn sich nicht jeder leisten konnte.

Ähnlich verhielt es sich mit Kaffee, der für Rationalität und Vernunft stand. Kaffeehäuser bildeten außerdem gesellschaftliche Treffpunkte – für Menschen mit Geld. Dort wurden Nachrichten ausgetauscht und Handel abgeschlossen. Als passende Statussymbole schaffte man sich teures Kaffeegeschirr oder sogar Diener mit „exotischer Hautfarbe“ (People of Color) an.

Da Deutschland keine eigenen Kolonien auf dem amerikanischen Kontinent hatte, kam es durch den Kaffeekonsum zu Devisenabflüssen. Es wurden also Geld bzw. wertvolle Rohstoffe aus Deutschland exportiert, um Kaffee nach Deutschland importieren zu können. Um dieses Ungleichgewicht zu reduzieren, wurden unter anderem medizinische Kampagnen gegen den Konsum von Kaffee durchgeführt. 1768 wurde in Hildesheim sogar Kaffeegeschirr verboten, um die Funktion des Statussymbols zu unterdrücken. Wohlgemerkt: Das Verbot war rein wirtschaftlich motiviert, begründet wurde es u. a. mit der Gesundheit.
Im 19. Jahrhundert gab es im Bereich Rauschmittel große Fortschritte: Kartoffelschnaps, Diacetylorphin, Kokain und Zigaretten wurden entwickelt.
Kartoffelschnaps war billig und ließ sich nebenbei aus dem Flachmann trinken. Im Rahmen des Trucksystems (Wikipedia: Trucksystem)war es nicht unüblich, einen Teils des Lohns in Form von Schnaps auszugeben. Er war billig und hielt die Mannschaft bei Laune. Eskapistisches Trinken (in etwa „Trinken, um zu Vergessen“ (Wikipedia: Eskapismus) war damals und ist bis heute keine Seltenheit.

Datei:Paul Hoeniger Cafe Josty.jpg

Diacetylmorphin (Heroin) versprach schmerzlindernde Wirkung ohne die Nebenwirkung (z. B. Übelkeit) von Morphin. Es wurde zum Beispiel gegen Schluckbeschwerden, Depressionen oder gynäkologische Erkankungen verkauft.

Kokain galt als Wundermittel für alle gegen alles. So wurde es zum Beispiel auch gegen die Morphiumsucht eingesetzt. Berühmt ist auch der Vin Mariani, ein Rotwein mit Extrakten des Cocastrauchs, für den sogar mit dem Anlitz von Papst Leo XIII geworben wurde. (Wikipedia: Bild vom Etikett )

Zigaretten konnten auch deutlich schneller und einfacher konsumiert werden als eine Pfeife, die erst nocht aufwendig gestopft werden musste. So konnte „nebenbei“ geraucht werden.

Opiumkrieg – Drogenpolitik und wirtschaftliche Interessen verbinden sich

Datei:Papaversomniferum.jpg

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde durch britische Kaufleute Opium nach China exportiert. Zum Einen wurden dadurch viele chinesische Menschen abhängig, zum Anderen floss dadurch Reichtum aus China in das Vereinigte Königreich Großbritannien und Irland. Es gab in China Versuche, durch Verbote und Aufklärung den Opiumkonsum einzuschränken. Die Situation eskalierte, als in China große Mengen Opium beschlagnahmt und verbrannt wurden. Es wurde eine britische Flotte entsandt und der erste Opiumkrieg (1839-1842) brach aus.

China verlor diesen Krieg – wie auch den zweiten Opiumkrieg (1856-1860) – und musste daraufhin den Opiumhandel wieder zulassen. Die chinesische Wirtschaft erlitt dadurch großen Schaden.

Internationales Opium-Abkommen und weitere Verbotsabkommen

Im Winter 1910/1911 wurde die erste Opiumkonferenz abgehalten, für die es seitens der Teilnehmer*innen verschiedene Absichten gab. Die USA hatten zu der Konferenz aufgerufen, um den wirtschaftlichen Einfluss des Vereinigten Königreichs in China zu reduzieren und den eigenen Einfluss zu vergrößern. Als Ergebnis der Konferenz wurde das internationale Opium-Abkommen (Text des Abkommens) verabschiedet. Deutschland unterzeichnete erst 1919, da es Bestandteil des Versailler Friedensvertrages wurde.

1925 wurde die zweite Opiumkonferenz abgehalten, mit der weitere psychoaktive Substanzen verboten wurden. (Link: Abkommen der zweiten int. Opiumkonferenz)

In den folgenden Jahren gab es weitere, zwischenstaatliche Abkommen zur Kontrolle oder dem Verbot verschiedener Substanzen. 1961 wurde das Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel (Link: Text des Einheitsabkommens bzw Text des Einheitsabkommens ab s. 105) geschaffen, das den Umgang mit möglichst vielen psychoaktiven Substanzen regeln sollte. Das Einheitsabkommen ist derzeit von über 180 Staaten ratifiziert, wobei verschiedene Staaten sich Ausnahmen vorbehalten. So behält sich zum Beispiel Bolivien das Recht vor, das Kauen von Kokablättern auf Grund seiner traditionellen und soziokulturellen Bedeutung weiterhin zu erlauben. Außerdem verbessert es die Sauerstoffaufnahme, was in der Andenregion auf Grund der „dünneren Luft“ sehr hilfreich ist. Eine bedeutsame Gesundheitsgefährdung wird seitens Bolivien dabei ausgeschlossen. Das Einheitsabkommen listet die verschiedenen Substanzen in vier verschiedenen Listen auf, für die jeweils unterschiedliche Vorschriften gelten (s. Art. 2 und 3 des Abkommens).

1971 folgte die Konvention über psychotrope Substanzen (Text der Konvention bzw. Text der Konvention ab S. 175), die den Umgang mit weiteren Stoffen wie LSD und Amphetaminen regelt, die vom Einheitsabkommen nicht erfasst werden.

1988 wurde das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen den unerlaubten Verkehr mit Suchtstoffen und psychotropen Stoffen (Text des Übereinkommens bzw. Text des Übereinkommens Englisch ab S. 165) geschlossen, dass den illegalen Handel weiter eindämmen soll.

Heutiger Stand in Deutschland

Alkohol

Nach dem Bericht der Bundesdrogenbeauftragten von 2015 waren zum Erhebungszeitpunkt ca. 1,77 Mio. Menschen (18-64 Jahre) alkoholabhängig, weitere 1,61 Mio. Menschen praktizieren einen missbräuchlichen Konsum. („Komasaufen“, regelmäßiges „Frusttrinken“ etc.)
Die entstehenden volkswirtschaftlichen Kosten (Arbeitsausfälle, Gesundheitskosten) lagen bei 26,7 Mrd. Euro Das entspricht etwa 0.8% des deutschen Bruttoinlandsproduktes.
14,4% der Frauen geben an, gelegentlich in der Schwangerschaft Alkohol zu konsumieren, 1% sogar regelmäßig. Es werden ca. 10 000 Kinder mit alkoholbedingten Schäden geboren, 4000 davon zeigen das Vollbild des fetalen Alkoholsyndroms (Wikipedia: Fetales Alkoholsyndrom) das entspricht etwa jedem 150. Neugeborenen !

Tabak

Nach dem Bericht der Bundesdrogenbeauftragten von 2015 waren zum Erhebungszeitpunkt ca. 13,6 ? Menschen abhängig: 29,7 % der 18-79-jährigen sowie 9,7% der Kinder und Jugendliche waren süchtig.
110 000 vorzeitige Todesfälle/Jahr werden auf den Konsum von Tabak zurückgeführt.
Ca. 1/3 der Frauen raucht während einer Schwangerschaft, 12-25% rauchen auch noch am Ende der Schwangerschaft. Etwa 155 000 Neugeborene sind regelmäßig Rauch ausgesetzt. Folge können Atemwegserkrankungen wie Asthma Bronchiale sein.

Medikamente

2,3 Mio. Menschen (18-64 Jahre) sind nach dem Suchtsurves 2012 abhängig, 1,3 nach einer Studie des RKI (2012). 4,6 Mio Menschen betreiben zumindest Medikamentenmissbrauch.

Verbotene Substanzen/Drogen

Nach dem Bericht der Bundesdrogenbeauftragten von 2015:
● 74,1% hatten noch keinen Kontakt zu illegalen Drogen
● 23,2% hatten Erfahrung mit Cannabis
● 0,5% konsumieren im Rahmen von Cannabismissbrauch/abhängigkeit
● 0,0% / 0,2% Kokain
● 0,2% / 0,1% Amphetamin

weniger als 4,9% haben in den letzten 30 Tagen konsumiert.

283 000 Personen betreiben Drogenmissbrauch, 319 000 Personen sind drogenabhängig.
2014 sind 1032 Menschen durch den Konsum illegaler Drogen gestorben. Die Toten waren durchschnittlich 39 Jahre alt und haben zu 2/3 Opiat konsumiert. 59 haben Suizid begangen.

Mittlerweile können Cannabispräparate verordnet werden und seit kurzem müssen die Krankenkassen dafür auch die Kosten übernehmen.

heutige Drogenpolitik in Deutschland

Die Strategie der Bundesregierung basiert auf vier Säulen (Drogenbauftragte.de: Nationale Strategie)
● Prävention
● Beratung und Behandlung, Hilfen zum Ausstieg
● Maßnahmen zur Schadensreduzierung
● Repression

Dabei zeigt sich aber, dass bei den Ausgaben ca. 2/3 auf die Repression und 1/3 auf Prävention, Beratung und Behandlung, Hilfen zum Ausstieg sowie Maßnahmen zur Schadensreduzierung entfallen. (TAZ-Artikel)
Ca. 10% des Bereichs Sicherheit und Ordnung werden für repressive Maßnahmen im Bereich Drogenkriminalität verwendet. (Destatis: Ausgabe nach Aufgabenbereichen) in Kombination mit zuvor genannter Quelle).

Repression bedeutet leider Kriminalisierung der Konsument*innen. Die Folgen sind ein Abdrängen in die Illegalität, Stigmatisierung mit der Gefährdung des Arbeitsplatzes und der sozialen Sicherheit und eine fehlende Qualitätskontrolle der Substanzen mit den daraus resultierenden gesundheitlichen Gefahren. Außerdem ermöglicht die Illegalität erst die Entwicklung eines Schwarzmarkts, der Warlords, Milizen und damit ganze Kriege finanziert.

Prävention

Prävention besteht in der Regel leider auch nicht aus inhaltlicher Aufklärung. Da gibt es ein „Fußballturnier gegen Drogen“ und hinterher wird erstmal ein Bier getrunken. Oder im Unterricht wird vermittelt, dass alle Drogen gefährlich seien und man die Hände davon lassen solle. Tabak ist auch schlecht, aber erlaubt. Und Alkohol – na in Maßen ist das kein Problem. Wie soll ein junger Mensch das denn alles verstehen? Oder ist das einfach die (normale) Willkür der Erwachsenenwelt?

Die Gefahr dieser inhaltslosen Prävention ist, dass niemand die Wirkung kennt. Wer weiß denn, wie Amphetamine wirken und was beim Konsum beachtet werden muss? Oder LSD? Oder Cannabis? Welche Risiken gibt es, welche Personengruppen sind besonders gefährdet, was gibt es bei Set&Setting zu beachten? Fehlende Aufklärung fördert das Risiko des Konsums. Und wie oben verdeutlicht – Konsum existiert.

Zu einem selbstbestimmten Konsum gehört das Wissen über die Substanzen. Über den Umgang, die Wirkung und die Gefahren. Weil der Konsum ist real und die Prohibition gescheitert.

Repression bedeutet leider Kriminalisierung der Konsument*innen. Die Folgen sind ein Abdrängen in die Illegalität, Stigmatisierung mit der Gefährdung des Arbeitsplatzes und der sozialen Sicherheit und eine fehlende
Qualitätskontrolle der Substanzen mit den daraus resultierenden gesundheitlichen Gefahren. Außerdem ermöglicht die Illegalität erst die Entwicklung eines Schwarzmarkts, der Warlords, Milizen und damit ganze Kriege finanziert.

Prävention besteht in der Regel leider auch nicht aus inhaltlicher Aufklärung. Da gibt es ein „Fußballturnier gegen Drogen“ und hinterher wird erstmal ein Bier getrunken. Oder im Unterricht wird vermittelt, dass alle Drogen gefährlich seien und man die Hände davon lassen solle. Tabak ist auch schlecht, aber erlaubt. Und Alkohol – na in Maßen ist das kein Problem. Wie soll ein junger Mensch das denn alles verstehen? Oder ist das einfach die (normale) Willkür der Erwachsenenwelt?

Fazit

Menschen konsumieren seit Jahrtausenden bewusstseinsveränderte Stoffe. Auf Grund politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen wurden in den letzten 150 Jahren manche Substanzen verboten während andere „Teil der Kultur“ sind und von Jugendlichen im Supermarkt erworben werden können. Legale Substanzen – so verdeutlicht insbesondere der Bericht der Drogenbeauftragten – sind nicht harmloser als illegale Substanzen. Statt auf Prävention zu setzen, wird Geld vor allem für Repression verwendet und die Prävention verkommt zu oft auf einen erhobenen Zeigefinger. Die Prävention, die nur verteufelt, birgt die Gefahre, dass die Aufklärung über (Neben-)Wirkungen auf der Strecke bleibt. Wer weiß denn, wie Amphetamine wirken und was beim Konsum beachtet werden muss? Oder LSD? Oder Cannabis? Welche Risiken gibt es, welche Personengruppen sind besonders
gefährdet, was gibt es bei Set&Setting zu beachten? Fehlende Aufklärung fördert das Risiko des Konsums. Und wie oben verdeutlicht – Konsum existiert. Nur wer wirklich über verschiedene Substanzen aufgeklärt ist, kann auch selbstbestimmt mit ihneen umgehen. Erst wenn ich über Nutzen und Risiken informiert bin, kann ich eine bewusste Entscheidung treffen. Erst wenn ich eine bewusste Entscheidung treffen kann, kann ich selbstbestimmt handeln.

Zu einem selbstbestimmten Konsum gehört das Wissen über die Substanzen. Über den Umgang, die Wirkung und die Gefahren für micht und meine Mitmenschen. Weil der Konsum ist real und die Prohibition gescheitert.“

Linkliste

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Drugscouts. Die Drugscouts informieren über verschiedene Substanzen: Über Wirkungsweise, Nebenwirkungen, Safer Use wird hier sachlich aufgeklärt. Außerdem werden regelmäßig Pillenwarnungen veröffentlich: https://drugscouts.de/

Keine Macht den Drogen

Der Vollständigkeit halber – die Seite der Bundesdrogenbeauftragten

Das Beitragsbild von Octavio L oder Thoric ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.5 generisch“ (US-amerikanisch) lizensiert.