Die GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz distanziert sich ganz klar von der Gewalt bei
Blockupy, auch wenn Julia Klöckner das anders sehen will!
Zur Zeit kommt es in Frankfurt zu berechtigten Protesten gegen die Eröffnung der neuen EZB-Zentrale. Während der Großteil der Protestierenden friedlich den Kapitalismus und die europäische Austeritätspolitik kritisiert, wird dieser Protest von einer Gruppe gewaltbereiter Menschen mit enormem Zerstörungspotential überschattet.
Die GRÜNE JUGEND RLP verurteilt diese Gewaltakte aufs Schärfste:

Felizitas Boie, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Rheinland-Pfalz erklärt dazu: „Ein Protest gegen den Kapitalismus ist mehr als angebracht, aber der Zweck darf hier nicht die Mittel heiligen. Der Kapitalismus lässt sich nicht durch brennende Autos verändern. Stattdessen brauchen wir gute, logische und gewaltfreie Kritik. Diese gewalttätigen „Aktivist*innen“ schaden dem Protest in einem unerträglichen Ausmaß.“

„Wir verurteilen jegliche Gewalt! Mülltonnen und Autos in Brand zu setzen sowie die Gefährdung von Menschenleben, hat nichts mit Kapitalismuskritik zu tun. Gewalttätige Angriffe auf Polizisten, Sanitäter*innen und Mitdemonstrierende sind ein absolut falsches Signal, welches wir als Grüne Jugend RLP entschieden ablehnen.“ kommentiert Janosh Schnee, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Rheinland-Pfalz vor Ort in Frankfurt.

Des Weiteren zeigt sich die GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz empört darüber, dass Julia Klöckner der Grünen Jugend unterstellt, sie würde die Gewalt unterstützen. Scheinbar ist sie sich im Hinblick zur Landtagswahl für nichts mehr zu schade.

Die GRÜNE JUGEND RLP steht für eine konstruktive und gewaltfreie Kritik am Kapitalismus.