Wem sind solche Aussagen im politischen Alltag noch nicht begegnet: durch Feminismus und Gender mainstreaming hätten die Frauen doch heute mehr Macht und Rechte als Männer; Quoten seien überflüssig weil gute Frauen „es auch so schaffen“ würden; Jungen würden im „feminisierten“ Schulsystem benachteiligt (Familienministerin Schröder lässt grüßen) und und und. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat jetzt eine tolle, wissenschaftlich fundierte Argumentationshilfe herausgegeben, die sich mit solchen Behauptungen befasst und allen (frauen)politisch Interessierten nur ans Herz gelegt werden kann:

Gleichstellungspolitik kontrovers : eine Argumentationshilfe ; Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung / hrsg. von Melanie Ebenfeld …. – Bonn, 2011. – 64 S. = 450 KB, PDF-File. – (WISO-Diskurs)
Electronic ed.: Bonn : FES, 2011

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